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22.09.2011
OB Palmer besucht spontan die Retina Implant AGMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Eine spontane Einladung, die ebenso spontan wahrgenommen wurde: so begann der gestrige Besuch des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer bei der Reutlinger Retina Implant AG, einem der führenden Unternehmen bei der Entwicklung von Netzhautimplantaten, um blinden Menschen wieder ein gewissen Sehvermögen wiedergeben zu können.
Eine spontane Einladung, die ebenso spontan wahrgenommen wurde: so begann der gestrige Besuch des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer bei der Reutlinger Retina Implant AG, einem der führenden Unternehmen bei der
Entwicklung von Netzhautimplantaten, um blinden Menschen wieder ein gewissen Sehvermögen wiedergeben zu können.
Anlässlich einer Grundsteinlegung in der Nachbarschaft sprach der Vorstandsvorsitzende Dr. Walter-G. Wrobel mit OB Palmer und sprach eine Einladung zu einem Firmenbesuch aus, die dieser sofort wahrnahm.
Dr.Wrobel führte Herrn Palmer durch die Firma, erläuterte ihm den gegenwärtigen Stand der Entwicklung und stellte ihm die Mitarbeiter vor. Herr Palmer zeigte sich besonders interessiert an den technischen Herausforderungen in diesem Hightech- Bereich, wünschte der Firma und den Mitarbeitern alles Gute und versprach, bei Gelegenheit gern  iederzukommen.

Nähere Informationen:
Dr. Walter-G. Wrobel
Retina Implant AG
Gerhard-Kindler-Str.8
72770 Reutlingen
Tel. (07121) 36403-111
Fax (07121) 36403-115
wrobel@retina-implant.de
www.retina-implant.de
 
JaNein
03.09.2011
Bürger diskutieren über die Hightech-MedizinMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
100 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag in Berlin im Rahmen des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutiert.
Die Retina Implant AG unterstützte diese Veranstaltung. Vertreter des Unternehmens waren als Experten anwesend. 

Erste Bürgerkonferenz in Berlin / Parlamentarischer Staatssekretär Braun: „Vorschläge der Bürger fließen in die Forschungspolitik ein.“

 

100 Bürgerinnen und Bürger haben am Samstag in Berlin im Rahmen des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutiert. Auf dieser ersten Bürgerkonferenz waren „Neuronale Implantate“ das Schwerpunktthema. Medizinische Eingriffe ins Gehirn oder Nervensystem werfen grundsätzliche philosophische Fragen auf: Wo liegen die Grenzen zwischen der Heilung von Nervenkrankheiten und der Leistungsverbesserung bei gesunden Menschen? Dürfen wir alles tun, wozu wir technisch in der Lage sind? Auf den weiteren fünf Konferenzen in verschiedenen Städten wird auch über Telemedizin, Palliativmedizin und Intensivmedizin debattiert werden.

 

Helge Braun, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, machte in seiner Begrüßungsrede zur Auftaktveranstaltung des Bürgerdialogs Hightech-Medizin deutlich: „Demokratische Politik muss Foren zur Beteiligung anbieten, in denen Bürgerinnen und Bürger ihre Erwartungen und Bedenken äußern können. Insbesondere für die Forschungspolitik  ist es wichtig, frühzeitig die Meinungen der Bürger zu kennen. In den Bürgerkonferenzen werden diese erfragt und die verschiedenen Standpunkte diskutiert. Die Ergebnisse fließen in einem Bürgerreport unmittelbar in die Überlegungen des Ministeriums ein.“

 

Die repräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürger nutzten die Veranstaltung, um ihre Fragen, Bedenken und vor allem Erwartungen an technologische Entwicklungen in der Medizin an die Experten und Wissenschaftler zu richten und mit den anderen Bürgern zu diskutieren. „Ich habe meinen Horizont erweitert und durch die Diskussionen mit den anderen Bürgern und Experten Aspekte des Themas kennengelernt, von denen ich vorher nichts wusste – vor allem auch die Chancen, die in der Technologie stecken“, resümiert der 70-jährige Volkmar Ziesemer aus Berlin-Spandau den Tag. Für die 32-jährige Claudia Hennig aus Berlin-Steglitz bot die Bürgerkonferenz die Chance, „einmal direkt Einfluss in politische Entscheidungsprozesse zu nehmen. Das man hier gehört wird und sich die politischen Instanzen mit den Ergebnissen der Diskussionen beschäftigen, ist toll. An solchen Veranstaltungen hätte ich gerne schon früher teilgenommen.“

 

Die Ergebnisse der Diskussion nahm das BMBF am Ende des Tages in Form eines ersten Zwischenberichts entgegen. Der Bürgerdialog wird in den kommenden Monaten zusätzlich zu den Bürgerkonferenzen im Internet auf www.buergerdialog-bmbf.de geführt. Das Ergebnis wird ein Bürger-Report sein mit Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und den künftigen Einsatz von medizinischen Technologien, den die beteiligten Bürgerinnen und Bürger auf einem zweitägigen Bürgergipfel Anfang Dezember 2011 an Verantwortliche aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft übergeben werden. Der Bürgerdialog „Hightech-Medizin“ wird von einem Beraterkreis aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft fachlich begleitet.

 

Als Kooperationspartner unterstützten die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, die Charité, die Retina Implant AG, die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V. und die Universitätsklinik Köln das BMBF bei dieser Veranstaltung.

 

 

Einblick gewinnen. Mitreden.

Der Bürgerdialog „Hightech-Medizin“ ist Teil eines umfassenden Austauschs zwischen Bürgern, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung in den kommenden vier Jahren zu verschiedenen Zukunftstechnologien organisiert. Bis Oktober 2011 findet parallel der Bürgerdialog „Energietechnologien für die Zukunft“ statt.

 

Fotos dieser Bürgerkonferenz finden Sie zu Ihrer Verwendung unter: http://www.flickr.com/photos/65374724@N04/sets/72157627459036437/

 

Die Pressemappe finden Sie unter: www.buergerdialog-bmbf.de/allgemein/presse.php
JaNein
02.09.2011
Minister Schmid besucht Retina Implant AGMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Der baden-württembergische Super-Minister für Wirtschaft und Finanzen, Dr. Nils Schmid, besuchte heute die Retina Implant AG, ein start-up-Unternehmen, das Netzhautimplantate für blinde Menschen entwickelt, um ihnen wieder ein gewisses Sehvermögen zurück zu geben.
Dr.Schmid (SPD) ist Mitglied des Landtags und seit Bildung der neuen grün-roten Landesregierung Minister und stellvertretender Ministerpräsident. Er wollte sich über Reutlingen als innovativen Wirtschaftsstandort informieren und besuchte deshalb auf Einladung der Stadt innovative Firmen und Institute im Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR).
 
Der Vorstandsvorsitzende der Retina Implant AG, Dr. Walter-G. Wrobel, begrüsste gemeinsam mit dem Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Eberhart Zrenner (Univ.-Augenklinik Tübingen) den Minister, die Reutlinger Oberbürgermeisterin Barbara Bosch, den Vorstandsvorsitzenden der L-Bank, Christian Brand, und ihre Begleiter, und erinnerte daran, dass der gleiche Weg vom Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) zum TTR, den der Minister soeben in wenigen Minuten zu Fuß zurückgelegt hatte, auch von der Firma im Jahre 2006 begangen wurde: heraus aus dem Inkubator NMI, um im TTR eine eigene Firma aufzubauen.
 
Prof. Zrenner erläuterte die Vorgeschichte der Firmengründung als gelungenes Beispiel eines Transfers von Ergebnissen der von Bund und Land geförderten Grundlagenforschung in die konkrete Produktentwicklung. Aus einem Forschungsprojekt, an dem Mitte der Neunziger Jahre Institute wie die Universitätsaugenkliniken Tübingen und Regensburg, das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut Reutlingen, das IMS Stuttgart u.a.m.  beteiligt waren, ist mittlerweile eine Firma mit 19 Mitarbeitern geworden, die auf ihrem Gebiet eine weltweite Führungsposition einnimmt.
 
Dr. Wrobel gab einen Überblick über die neuesten Ergebnisse der laufenden klinischen Studie, in deren Rahmen einzelne blinde Studienpatienten jetzt in der Lage sind, Wörter zu lesen, sich in der Stadt und der Natur zurecht zu finden und Gesichter zu erkennen.
 
Als nächster Schritt ist eine Internationalisierung der Studien vorgesehen, wofür bereits Verträge mit bedeutenden europäischen, asiatischen und amerikanischen Augenkliniken abgeschlossen wurden. Diese Expansion hat aktuell zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geführt.
 
Minister Schmid zeigte sich sehr beeindruckt von den Erfolgen der Retina Implant AG und betonte, dass es bei der biomedizinischen Forschung nicht nur um Geld und Arbeitsplätze geht, sondern vor allem um Hilfe für Menschen.
 
JaNein
01.06.2011
Der Gründer der Retina Implant AG wird auf der EURETINA gewürdigtMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Der Gründer der Retina Implant AG, Professor Eberhart Zrenner, und sein Forschungsteam auf der EURETINA gewürdigt.

Prof. Dr. med. Zrenner erhielt ersten Innovationspreis der EURETINA für seine subretinale Forschungsarbeit.

Professor Dr. med. Eberhart Zrenner hat den zweiten Preis von der European Society for Retina Specialists (EURETINA) erhalten. Die Arbeit von Professor Zrenner auf dem Gebiet künstliches Sehen wurde in der vergangenen Woche in London mit dem erstmals vergebenen Innovationspreis der Gruppe gewürdigt.

 

mehr erfahren

Retina Implant AG Founder Honoures at Euretina
Retina Implant AG Founder Professor Eberhart Zrenner and Research Team Honoured at EURETINA.
Retina Implant AG today announced that the Company’s founder Professor Eberhart Zrenner M.D. was awarded the second prize by The European Society for Retina Specialists (EURETINA).
Professor Zrenner received the group’s inaugural Innovation Awards in London last week for his work in the field of artificial
vision.
 
JaJa
14.04.2011
Retina Implant erhält Urkunde "Innovationspreis der deutschen Wirtschaft"Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Die Retina Implant AG erhält eine Urkunde zur Einreichung als Teilnehmer des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft von der Schirmherrin Dr. Anette Schavan, Bundesministerin für Forschung und Entwickung

Das Unternehmen wird für seine vom Organisationsausschuss akzeptierte Einreichung als Teilnehmer des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Für Ihre Leistung und Ihr Engagement sprechen wir allen an den Forschungs und Entwicklungsarbeiten Beteiligten Dank und große Anerkennung aus.Die Urkunde können Sie hier downloaden

JaNein
17.03.2011
Partnerschaftliche Zusammenarbeit der Retina Implant AG mit dem Wills Eye Institute, um klinische Studien über künstliches Sehvermögen in die USA zu bringenMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Die Retina Implant AG, ein führender Entwickler subretinaler Implantate für sehbehinderte Menschen, meldete heute die Einleitung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Wills Eye Institute in Philadelphia als Hauptstudienstandort in den USA. Diese Partnerschaft bedeutet, dass die von Retina Implant entwickelte Technologie für subretinale Implantate erstmals in Studien mit Patienten in Nordamerika eingesetzt wird, die an Retinitis pigmentosa leiden.

Wills Eye wird Hauptstudienstandort und bietet subretinalen Ansatz für Patienten mit Retinitis pigmentosa

REUTLINGEN und PHILADELPHIA—March 17, 2011—Die Retina Implant AG, ein führender Entwickler subretinaler Implantate für sehbehinderte Menschen, meldete heute die Einleitung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Wills Eye Institute in Philadelphia als Hauptstudienstandort in den USA. Diese Partnerschaft bedeutet, dass die von Retina Implant entwickelte Technologie für subretinale Implantate erstmals in Studien mit Patienten in Nordamerika eingesetzt wird, die an Retinitis pigmentosa leiden.

„Die Ergebnisse des subretinalen Ansatzes in Europa verdeutlichen das großartige Potenzial dieser Implantate, die Lebensqualität unserer Patienten hier in den USA dramatisch zu verbessern“, erklärte Dr. Julia A. Haller, Ophthalmologist-in-chief, Wills Eye Institute. „Die Probanden früherer klinischer Studien haben erstaunliche Erfolge erzielt und ein nützliches Sehvermögen zurückgewonnen. Wir hoffen diesen lebensverändernden Erfolg auch mit unseren eigenen Patienten wiederholen zu können, wenn Wills als erstes Institut in den USA die Technologie von Retina Implant anbietet.“

Retina Implants Technologie für subretinale Implantate wird seit mehr als sechs Jahren in klinischen Studien in Deutschland geprüft. Die Erweiterung der zweiten klinischen Humanstudie auf Großbritannien ist für diesen Sommer vorgesehen. Die Ergebnisse der ersten klinischen Humanstudie waren denen aller anderen Unternehmen in der Branche für Retinaimplantate überlegen. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse von Retina Implants erster klinischer Humanstudie in der Novemberausgabe des angesehenen und von Fachkollegen überprüften Fachjournals Proceedings of the Royal Society B veröffentlicht. Den Ergebnissen zufolge zeigte die Einsetzung des Implantats unter der Retina in der Makulaumgebung optimale Sehergebnisse, so dass die Patienten Gegenstände erkennen sowie Buchstaben lesen und Wörter bilden konnten.

„Es ist uns eine Ehre, mit einem der renommiertesten augenärztlichen Zentren der Welt zusammenzuarbeiten, um unser Produkt in die USA zu bringen“, sagte Dr. Walter-G. Wrobel, Vorstandsvorsitzender und CEO, Retina Implant AG. Reinhard Rubow, Executive Vice President und CFO, Retina Implant AG, fügte hinzu: „Indem wir diese Technologie zusammen mit dem Wills Eye Institute in den USA anbieten, hoffen wir, das Leben von Menschen verändern zu können, die derzeit in Dunkelheit leben müssen.“

Das Wills Eye Institute wurde 1832 als eine der ersten Augenkliniken in den USA gegründet und gilt als weltweit führend auf dem Gebiet der Ophthalmologie. Nach Angaben der seit 1990 jährlich durchgeführten Umfrage des U.S. News & World Report gehört Wills Eye seit dem Umfragebeginn zu den drei besten Augenkliniken des Landes. Das Institute bietet ein vollständiges Programm von primärer und spezialisierter Augenmedizin. Wills Eye ist das einzige Zentrum in Nordamerika, das diese Bewertung des künstlichen Sehvermögens durchführt.

„Das Wills Eye Institute hat eine lange Tradition der Innovation und Forschungsarbeit vorzuweisen. Es bietet Menschen mit Augenleiden die modernste Technologie, die ihnen behilflich sein kann, das Beste aus ihrem Leben zu machen“, so P. Bilson, Executive Director, Wills Eye Institute. „Wir sind sehr gespannt auf die Zusammenarbeit mit Retina Implant und freuen uns auf die Fortsetzung unserer Tradition, diesen technischen Fortschritt für Menschen in den USA, die ihr Augenlicht durch Retinitis pigmentosa verloren haben, nutzbar zu machen.“
Retina Implant AG Partners with Wills Eye Institute to Bring Artificial Vision Clinical Trials to the United States
Retina Implant AG, a leading developer of subretinal implants for the visually impaired, today announced that they will partner with the Wills Eye Institute in Philadelphia as the lead U.S. clinical trial investigator site. This partnership marks the first time Retina Implant’s subretinal implant technology will be utilized in studies by patients who suffer from retinitis pigmentosa in North America. 
REUTLINGEN, GERMANY and PHILADELPHIA, Pa. (March 17, 2011)—Retina Implant AG, a leading developer of subretinal implants for the visually impaired, today announced that they will partner with the Wills Eye Institute in Philadelphia as the lead U.S. clinical trial investigator site. This partnership marks the first time Retina Implant’s subretinal implant technology will be utilized in studies by patients who suffer from retinitis pigmentosa in North America. 
  “The results of the subretinal approach in Europe demonstrate the great potential this implant has to impact dramatically the quality of life for our patients here in the United States,” said Dr. Julia A. Haller, ophthalmologist-in-chief, Wills Eye Institute. “Patients involved in previous clinical trials have achieved extraordinary success in their ability to regain useful vision. It is this life-changing success we hope to replicate with our own patients as Wills becomes the first institution in the U.S. to offer Retina Implant’s technology.” 
 Retina Implant’s subretinal implant technology has been in clinical trials for more than six years in Germany and plans to expand its second human clinical trial into the U.K. this summer. The results of their first human clinical trial proved to be superior to any other company in the retinal implant industry. Moreover, results of Retina Implant’s first human clinical trial were published in the prestigious peer-reviewed journal Proceedings of the Royal Society B last November. The results showed placement of the implant below the retina, in the macular region, provided optimum visual results allowing patients to recognize foreign objects and to read letters to form words. 
 “We are honored to work with one of the foremost eye care centers in the world to bring our product to the United States,” said Dr. Walter-G. Wrobel, president and CEO, Retina Implant AG. Reinhard Rubow, executive vice president and CFO, Retina Implant AG adds: “It is our hope that by offering patients in America with this technology that we, with the Wills Eye Institute, will be able to change the lives of those who are currently living in darkness.” 
 Wills Eye Institute was established in 1832 as the nation’s first eye care hospital and is recognized as a world-leader in the field of ophthalmology. Wills Eye has been ranked as one of the nation’s top three ophthalmology centers by the annual U.S. News & World Report survey since its inception in 1990, and provides a full-range of primary and sub-specialty eye care. Wills Eye is the only center in North America that will conduct this evaluation of artificial vision. 
 “Wills Eye Institute has a strong tradition of innovation and discovery, providing people who suffer from eye disorders with cutting-edge technology that can assist them in living the best possible life,” said Joseph P. Bilson, executive director, Wills Eye Institute. “We’re excited to be working with Retina Implant and continue our tradition by bringing this technological advance to people in the United States who have lost their vision due to retinitis pigmentosa.”
JaJa
03.03.2011
Retina Implant AG beschafft 18 Millionen US-DollarMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).

Die Retina Implant AG hat 18 Millionen US-Dollar Beteiligungskapital in zweiter Finanzierungsrunde beschafft

Die Mittel sollen in diesem Jahr dazu eingesetzt werden, die bereits begonnene zweite klinische Studie von Retina Implant am Menschen auf das Vereinigte Königreich und Italien auszuweiten, sowie für die Vorbereitungen, die notwendig sind, um die CE-Kennzeichnung für das subretinale Implantat des Unternehmens zu erhalten.

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10.11.2010
Über 350 Presseartikel über die Ergebnisse im Proceedings of the Royal SocietyMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Mit über 350 Presseartikeln, Filmen und Nachrichtenbeiträgen haben die Ergebnisse die im Proceedings of the Royal Society veröffentlicht wurden eine große Zustimmung erhalten.
Die Presseartikel und Video´s können Sie auf einer extra eingerichteten Seite ansehen und downloaden. Um auf diese Seite zu gelangen, klicken Sie bitte HIER.
Over 350 press articles about our results in the Proceedings of the Royal Society B
Our results in the Proceedings of the Royal Society B brought more than 350 press articles, Movies and Newscasts all over the world.
JaJa
04.11.2010
Pressemitteilung zum Artikel in den Proceedings of the Royal SocietyMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Ergebnisse der klinischen Studie der Retina Implant AG wurden in den "Proceedings of the Royal Society"  veröffentlicht.
Retina Implant, AG, a leading developer of subretinal implants for the visually impaired, today announced the publication of a peer-reviewed study in Proceedings of the Royal Society B discussing the technical and clinical results obtained during their first human clinical trial. The studies authored by industry-leading physicians, including lead author Professor Eberhart Zrenner, M.D., director and chairman, Institute for Ophthalmic Research at University Eye Hospital Tuebingen, Germany appears in today’s online edition of the journal and comes just weeks before the first UK clinical trial starts.
 
Pressemitteilung (englisch)
 
Proceedings of the Royal Society publish article about Retina Implant
Studies Published in Proceedings of the Royal Society B Validates Retina Implant AG’s Clinical Trial Results.
Retina Implant, AG, a leading developer of subretinal implants for the visually impaired, today announced the publication of a peer-reviewed study in Proceedings of the Royal Society B discussing the technical and clinical results obtained during their first human clinical trial. The studies authored by industry-leading physicians, including lead author Professor Eberhart Zrenner, M.D., director and chairman, Institute for Ophthalmic Research at University Eye Hospital Tuebingen, Germany appears in today’s online edition of the journal and comes just weeks before the first UK clinical trial starts.
 
 
JaJa
22.10.2010
(kein Titel)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Press release from AMD.org about the AAO
The macula degeneration partnership (AMD.org) wrote about the American Academy of Ophthalmology annual meeting.
The macula degeneration partnership wrote about the new results at the American Academy of Ophthalmology annual meeting.
 
NeinJa
20.10.2010
Retina Implant präsentiert Ergebnisse klinischer Studie Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Retina Implant präsentiert Ergebnisse klinischer Studie auf der Jahrestagung der American Academy of Ophthamology
 
Auf der Jahrestagung der American Academy of Ophthamology stellte Dr. Walter G. Wrobel die ausgezeichneten Ergebnisse der klinischen Studie vor die er seit 2005 geleitet hat.
 
Retina Implant presents clinical trial results
Retina implant presents clinical trial results at the American Academy of Ophthalmology annual meeting
On the annual meeting of the American Academy of Ophthamology Dr. Walter G. Wrobel present the excellent results of the clinical trial he has been leading since 2005.
 
JaJa
12.10.2010
(kein Titel)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Retina Implant AG opens a new manufacturing plant preparation in place for expected 2011 launch of subretinal implant technology for the Blind
Retina Implant AG today announced the opening of a new manufacturing plant to meet anticipated demand for their implants.
The new manufacturing plant is 312 m, more than 25 times larger than the former plant, and is located in Technology Park, Tubingen-Reutlingen, Germany. Of this space, 100 m is dedicated as a clean room, with the capability to increase its size to 250 m.
 
 
 
NeinJa
12.10.2010
Retina Implant AG eröffnet neue ProduktionsstätteMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Retina Implant AG eröffnet in Reutlingen eine neue Produktionsstätte für die Fertigung von subretinalen Implantaten.
Oberbürgermeisterin Barbara Bosch und Vorstandsvorsitzender Dr. Walter-G. Wrobel eröffneten am 12.10.2010 feierlich den neuen Produktionsreinraum der Retina Implant AG. Durch den neuen Reinraum erhöht sich die Produktionsfläche der Retina Implant um das 25-fache.
 
 
JaNein
15.06.2010
(kein Titel)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Vision Quest: Retinal Implants Deliver the Promise of Sight to Damaged Eyes”
Scientific American online, June 2010
Reporter Larry Greenemeier discusses Retina Implant, AG’s subretinal implant that is currently being evaluated to restore useful vision to the blind. The article highlights the success of Retina Implant's first clinical trial as well as the initiation of its second clinical trial across Europe.
Scientific American online, June 2010
Reporter Larry Greenemeier discusses Retina Implant, AG’s subretinal implant that is currently being evaluated to restore useful vision to the blind. The article highlights the success of Retina Implant's first clinical trial as well as the initiation of its second clinical trial across Europe.
Link: http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=retinal-implant-vision
NeinJa
06.06.2010
(kein Titel)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
 
Healthwise: Innovations in Opthamology
WTVI-TV, Charlotte, N.C., June 2010
Dr. David Greenman provides viewers with an overview of Retina Implant’s technology.
WTVI-TV, Charlotte, N.C., June 2010
Dr. David Greenman provides viewers with an overview of Retina Implant’s technology.
http://wtvi.org/healthwisepd.cfm
NeinJa
17.05.2010
(kein Titel)Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
 
New Technology To Restore Vision
FOX Headline Health, May 2010
Dr. Zrenner talks about a new retina implant that is restoring vision to blind patients.
FOX Headline Health, May 2010
Dr. Zrenner talks about a new retina implant that is restoring vision to blind patients.
http://video.foxnews.com/v/4199754/new-technology-to-restore-vision
 
NeinJa
26.08.2010
Das Naturwunder NetzhautimplantatMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
In der großen Show der Naturwunder (26.8.2010; 20:15; ARD) stellen Dr. Walter-G. Wrobel und Miikka T. das Retina-Implantat vor.
Es ist eine Reise durch die Natur - und in unsere Zukunft! "Die große Show der Naturwunder" ist die neue Wissenschaftsshow, deren größter Star die Natur selbst ist. (Zitatquelle)
In der Show (26.8.2010; 20:15;  ARD) stellen Dr. Walter-G. Wrobel und Miikka T. das Retina-Implantat vor. Ranga Yogeshwar und Frank Elstner präsentieren der Prominentenrunde und dem Fernsehpublikum nicht nur die kunstvollen Bauwerke der Natur, sondern auch die Versuche der Menschen, diese nachzuahmen.
Video des Retina-Implant-Teils [Flash Video, 90 MB]
JaNein
28.06.2010
Die Prinzessin und der ChipMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Sirindhorn von Thailand, besucht die Universitäts-Augenklinik Tübingen und informiert sich ausführlich über das Retina-Implant-Projekt.
Am Mo., 28.Juni 2010, besuchte Ihre Königliche Hoheit, Prinzessin Sirindhorn von Thailand, mit einer umfangreichen Delegation die Universitäts-Augenklinik Tübingen. Entsprechend ihrem besonderen Wunsch informierte sie der Leiter des Forschungsinstitutes für Augenheilkunde, Prof. Eberhart Zrenner, über den Stand der Entwicklung eines Netzhautchips.
 
JaNein
21.06.2010
Retina Implant auf TandemtourMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Bei der diesjährigen Euro-Tandem-Tour der Pro Retina tritt Retina Implant nicht nur als Sponsor auf, sondern schickt auch einen Fahrer ins Feld.
Die diesjährige Euro-Tandem-Tour der Pro Retina führt von Flensburg bis nach Garmisch-Partenkirchen. Hierbei tritt die Retina Implant AG nicht nur als Sponsor auf, sondern schickt auch einen Fahrer ins Feld. Für die Teinehmer der Tour gibt es hier ein Tauschverzeichnis für Bilder
JaNein
27.04.2010
Prof. Zrenner bei Markus LanzMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
In der ZDF-Talkshow mit Markus Lanz wird über das Retina Implant berichtet.
In der Talkshow mit Markus Lanz wird über das Retina Implant berichtet. Professor Zrenner erklärt die Erkrankung Retinitis Pigmentosa und die Funktionsweise des Implantates. Der Patient Miikka Terho vermittelt seine Seheindrücke mit dem Sehchip und die blinde Sängerin Corinna May beschreibt, wie es ist, blind zu sein. Video des Beitrags [Flash, 121 MB]
JaNein
18.12.2009
Karl Heinz Beckurts-Preis 2009Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Retina Implant AG, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009 Download Pressemeldung als pdf.

München, 18.12.2009. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Retina Implant AG, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009

 
Die Arbeit von Prof. Zrenner [pdf, 3 MB], aus dem Übersichtsband zur Preisverleihung

Der Aufsichtsratvorsitzende der Retina Implant AG, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009

Sehen dank Chips: Erfinder geehrt

(München/Reutlingen, 18. Dezember 2009) – Der Direktor des Forschungsinstituts für Augenheilkunde an der Universität Tübingen, Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, erhält heute in der Münchener Residenz den Karl Heinz Beckurts-Preis 2009. Damit werden die Verdienste Prof. Zrenners sowie seiner Partner und Mitarbeiter um die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen von Netzhautimplantaten und deren technische Umsetzung gewürdigt. Diese mit Kamera-Chips ausgestatteten Implantate sollen blinden Menschen wieder zum Sehen zu verhelfen.

Im Gedenken an den 1986 einem Terroranschlag zum Opfer gefallenen Siemens-Vorstand vergibt die Karl Heinz Beckurts-Stiftung jährlich bis zu drei Preise. Die mit jeweils 30.000 Euro dotierten Auszeichnungen würdigen herausragende wissenschaftliche und technische Leistungen, die beispielhaft die Brücke von der Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung schlagen.

Der Preisträger Prof. Eberhart Zrenner (64) ist seit 1988 Professor für Augenheilkunde an der Tübinger Universitätsklinik und ein weltweit anerkannter Fachmann für die „elektrischen“ Vorgänge im Auge, insbesondere im Hinblick auf degenerative Erkrankungen der Netzhaut. Als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der ProRetina Deutschland berät er diese Selbsthilfeorganisation seit vielen Jahren in Forschungsfragen.

Im Jahr 1995 kam er aufgrund seiner Kenntnisse der Elektrophysiologie des Sehvorgangs zu der entscheidenden Erkenntnis, dass nur ein Kamera-Chip, der subretinal (unter die Netzhaut) eingesetzt wird, praktisch verwertbare Sehergebnisse liefern kann. Dieser grundlegende Gedanke stieß in der Fachwelt zunächst auf Ablehnung. Prof. Zrenner gelang es jedoch, Partner aus anderen Fachgebieten zu einer Zusammenarbeit zu motivieren. Unterstützt von der Kerstan-Stiftung und ProRetina begannen erste Untersuchungen. Ein umfangreiches Verbundprojekt wurde formuliert – und erhielt eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Über Jahre hinweg leitete er dieses komplexe Projekt, an dem viele verschiedene Forschungseinrichtungen beteiligt waren.

Da es ihm nicht gelang, die deutsche Industrie für das Vorhaben zu begeistern, entschloss er sich, gemeinsam mit Partnern die Retina Implant AG zu gründen und selbst den Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen. Das neue Unternehmen gewann sofort den mit 30.000 Euro dotierten Businessplan-Wettbewerb Genestart-Award des Landes Baden-Württemberg. Um die benötigten Risikokapitalgeber zu interessieren, waren zahlreiche Präsentationen erforderlich, an denen Prof. Zrenner selbst teilnahm.

Mit Kapital mehrerer Business Angels und der Stadt Reutlingen konnte schließlich die klinische Pilotstudie begonnen werden. Der entscheidende Durchbruch gelang im Herbst 2005: Erste Implantationen gelangen, der Sehchip funktionierte! Dies führte im Jahr 2006 zur Beteiligung der Mediplan GmbH, die es ermöglichte, das Vorhaben auf wesentlich breiterer Basis voranzutreiben. Die ersten Ergebnisse wurden 2007 im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt; die Informationen fanden ein enormes Echo und gelangten sogar in die abendlichen Hauptnachrichten des Fernsehens.

RetinaBeckurtsPreis09ProfZrenner_VF.doc Prof. Zrenner hat die klinische Pilotstudie soweit vorangetrieben, dass einzelne blinde Patienten in der Lage waren, Gegenstände des täglichen Lebens zu erkennen und sogar Buchstaben und Wörter zu lesen. Nach Meinung vieler Fachleute führt das von Prof. Zrenner geleitete Vorhaben damit weltweit das Rennen um den ersten Sehchip für Blinde an. In einer spontanen Reaktion betonte der Preisträger die Qualität des Teams, das diesen Erfolg ermöglicht hat. „Damit wird natürlich nicht nur eine Person ausgezeichnet, sondern die gesamte Mannschaft, die über viele Jahre hinweg an die Idee geglaubt und erfolgreich zusammengearbeitet hat“, so Prof. Zrenner.

Der Vorstandsvorsitzende der Retina Implant AG, Dr. Walter-G. Wrobel, sagt dazu: „Ich kenne niemanden, der den Preis so sehr verdient wie Prof. Zrenner. Wir alle freuen uns mit ihm, denn wir wissen, was wir an ihm haben.“

Neben Prof. Zrenner ist Prof. Dr. Franz Giessibl vom Institut für experimentelle und angewandte Physik der Universität Regensburg weiterer Träger des Karl Heinz Beckurts-Preises 2009.

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Über Retina Implant AG Das Medizintechnik-Unternehmen hat einen elektronischen Chip entwickelt, der im Auge unter die Netzhaut implantiert wird. Dieses Netzhautimplantat soll Blinden, die an bestimmten Formen retinaler Degenerationen (wie Retinitis Pigmentosa oder Altersbedingter Makula-Degeneration) erkrankt sind, einen Teil ihres Sehvermögens zurückgeben. Herzstück der Entwicklung ist ein Silizium-Chip mit Fotosensoren, die eine elektronische Schaltung steuern, sodass – je nach Helligkeit – die Nervenzellen der Netzhaut (Retina) mehr oder weniger stark elektrisch stimuliert werden. Diese senden über den Sehnerv Impulse an das Gehirn, das aus diesen Signalen ein Bild generieren kann. Nach jahrelanger technischer Entwicklung begann im Jahr 2005 eine klinische Pilotstudie, in deren Verlauf insgesamt elf Patienten probeweise mit einem Netzhautimplantat versehen wurden. Zuvor blinde Patienten konnten sich mit dem Implantat im Raum orientieren, Gegenstände des täglichen Lebens erkennen und weltweit erstmalig Buchstaben und Wörter lesen.

Die Karl Heinz Beckurts-Stiftung wurde 1987 von der heutigen Hermann von Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren gegründet, um den Forscher und Manager Karl Heinz Beckurts, der 1986 einem Terroranschlag zum Opfer gefallen ist, zu ehren und das Andenken an ihn wach zu halten. Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Wirtschaft brachten gemeinsam die Mittel für eine Stiftung auf, die sich vor allem die Förderung der Partnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zum Ziel gesetzt hat. www.beckurts-stiftung.de

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20.07.2006
Eine kurze Simulation der Blindheit verdeutlicht das Wunder des SehchipsMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Vor wenigen Wochen erhielt die Reutlinger Retina Implant GmbH die Zusage des Beteiligungsunternehmens Mediplan GmbH über Investitionen von insgesamt 15 Millionen Euro. Ein Grund sich zu vergrößern: Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierte die Retina Implant GmbH gestern den Umzug in ihre neuen Räume im Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR) in der Gerhard-Kindler-Straße. Das Unternehmen nimmt eine führende Position bei der Entwicklung eines aktiven, subretinalen Netzhautchips ein. Mit seiner Hilfe soll Blinden, die an bestimmten Formen retinaler Degenerationen (Retinitis Pigmentosa oder altersbedingter Makula-Degeneration) erkrankt sind, das Sehvermögen wiedergegeben werden.

Reutlingen, 20.07.2006. Vor wenigen Wochen erhielt die Reutlinger Retina Implant GmbH die Zusage des Beteiligungsunternehmens Mediplan GmbH über Investitionen von insgesamt 15 Millionen Euro. Ein Grund sich zu vergrößern: Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierte die Retina Implant GmbH gestern den Umzug in ihre neuen Räume im Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR) in der Gerhard-Kindler-Straße. Das Unternehmen nimmt eine führende Position bei der Entwicklung eines aktiven, subretinalen Netzhautchips ein. Mit seiner Hilfe soll Blinden, die an bestimmten Formen retinaler Degenerationen (Retinitis Pigmentosa oder altersbedingter Makula-Degeneration) erkrankt sind, das Sehvermögen wiedergegeben werden.

Eine solche bahnbrechende Innovation - Retina Implant hat als erstes Unternehmen weltweit einem Menschen ein aktives Implantat in die Netzhaut eingepflanzt - ist das Ergebnis hervorragender Teamarbeit. Dies betonte auch der Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dr. med. Eberhart Zrenner, M.D., Leiter der Tübinger Universitäts-Augenklinik in seiner Rede: "Wir mussten gemeinsam – auch chirurgisch - Wege gehen, die nie zuvor gegangen worden waren." Das gesamte Team sowie die Retina Implant-Geschäftsführer Reinhard Rubow und Dr. Walter-G. Wrobel freuten sich über die zahlreichen Gäste, die ihnen zur Eröffnung der neuen Räume und der damit verbunden Vergrößerung des Unternehmens gratulierten. Anerkennend und dankbar wurde die besondere Rolle des NMI (Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen) gewürdigt, in dessen Inkubationsumgebung die Retina Implant ihre ersten "Gehversuche" machen konnte.

Der Reutlinger Landrat Thomas Reumann lobte das klare Bekenntnis des Unternehmens zur Region und forderte in Hinblick auf die zukünftige Vermarktung innovativer Medizinprodukte eine Deregulierung des Marktes. Die Oberbürgermeisterin der Universitätsstadt Tübingen, Brigitte Russ-Scherer, ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren: "Ein Unternehmen wie Retina Implant beweist, wie wichtig es ist, Forschung und Industrieerfahrung zusammen zu bringen." Auch der Finanz- und Wirtschaftsbürgermeister der Stadt Reutlingen, Peter Rist, ist von den Erfolgen des Unternehmens überzeugt: „Wir sind glücklich, Retina Implant in Reutlingen zu haben - und zu behalten." Die Gäste hatten Gelegenheit, in den Laboren an einem kleinen Selbstversuch teilzunehmen. Gernot Hörtdörfer, Rehabilitationstrainer für Blinde und Sehbehinderte, simulierte Alltagssituationen für Blinde und die durch den Sehchip wieder hergestellte Sehfähigkeit. Durch die kurze Erfahrung der simulierten eigenen Blindheit waren die Gäste von den Worten Prof. Zrenners besonders beeindruckt, der den ersten Patienten nach seiner Operation und dem Einschalten des Elektrodenfeldes zitierte: "Ich sehe ein helles Quadrat mit abgerundeten Ecken, etwas schräg nach rechts verkippt...

OB Russ-Scherer, GF Rubow, Landrat Reumann, Prof. Dr. med. Zrenner

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01.03.2007
Ergebnisse der Retina Implant Studie Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Gemeinsame Presseeinladung der Universitäts-Augenklinik Tübingen und der Retina Implant GmbH

Reutlingen, 01.03.2007. Gemeinsame Presseeinladung der Universitäts-Augenklinik Tübingen und der Retina Implant GmbH

Im Rahmen einer Pressekonferenz werden Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner, Ärztlicher Direktor an der Universitäts-Augenklinik Tübingen, Dr. Walter-G. Wrobel, Geschäftsführer der Retina Implant GmbH, und weitere Spezialisten die Ergebnisse der Retina-Implantat-Studie vorstellen. Termin: Mittwoch, 14. März 2007, 11:00 – 12.30 Uhr Ort: Universitätsklinikum Tübingen, Kliniken Berg, Konferenzzentrum, Otfried-Müller-Straße 6, Gebäudenummer 520, 1. OG, Raum 1

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12.03.2007
Service-Telefon geschaltet Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Für Nachfragen zur Behandlungsmethode steht ab dem 15.03.2007 ein Servicetelefon unter der Nummer +49 (0) 71 21 - 7012 180 zur Verfügung.

Reutlingen, 12.03.2007. Für Nachfragen zur Behandlungsmethode steht ab dem 15.03.2007 ein Servicetelefon unter der Nummer +49 (0) 71 21 - 7012 180 zur Verfügung.

Ja
21.03.2007
Presseinformation verfügbarMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Eine Pressemappe steht auf deutsch und englisch als PDF-Download zur Verfügung.
Eine Pressemappe steht auf deutsch und englisch als PDF-Download zur Verfügung.
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22.06.2007
Presseinformation verfügbarMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Presseinformation: Regierungspräsident Hermann Strampfer besucht die Retina Implant GmbH in Reutlingen. Download als PDF
Presseinformation: Regierungspräsident Hermann Strampfer besucht die Retina Implant GmbH in Reutlingen. Download als PDF
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22.08.2007
Retina Implant ist künftig AktiengesellschaftMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Weitere Informationen stehen zum Download als PDF zur Verfügung.
Weitere Informationen stehen zum Download als PDF zur Verfügung.
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03.12.2007
Drei Unternehmen aus der BioRegion STERN mit Preisen ausgezeichnetMit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Die Retina Implant AG wurde mit dem Step Award 2007 in der Kategorie "Markt/ Kunde" ausgezeichnet.
Die Retina Implant AG wurde mit dem Step Award 2007 in der Kategorie "Markt/ Kunde" ausgezeichnet.
Ja
03.03.2008
Retina Implant AG spendet 2.000 Euro an Pro Retina Deutschland e.V.Mit UMSCHALT+EINGABETASTE öffnen Sie das Menü (neues Fenster).
Die Retina Implant AG spendete den Erlös aus den Teilnahmegebühren des Fachsymposiums "Künstliches Sehen"an die ProRetina-Stiftung.
Reutlingen / Tübingen , 03.03.2008. Das Reutlinger Medizintechnik-Unternehmen Retina Implant AG spendete den Erlös aus den Teilnahmegebühren des Fachsymposiums "Künstliches Sehen"an die ProRetina-Stiftung
 
Hochwillkommene Hilfe
 
(Reutlingen/Tübingen) - Das Reutlinger Medizintechnik-Unternehmen Retina Implant AG spendete den Erlös aus den Teilnahmegebühren des Fachsymposiums "Künstliches Sehen", das im vergangenen November in Berlin stattfand an die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit. Diese Stiftung wurde von der Pro Retina Deutschland e.V. Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdegenerationen gegründet. Die feierliche Scheckübergabe fand am vergangenen Samstag, dem 23. Februar 2008, im Rahmen der 92. Jahrestagung der Württembergischen Augenärztlichen Vereinigung in Tübingen statt. Das Geld fließt in das Stiftungskapital ein und soll der weiteren Erforschung von Netzhauterkrankungen zugute kommen.
 
"Mit dieser Spende unterstützen wir die hervorragende Arbeit der Stiftung, deren Forschungsanliegen, die Verhütung der Blindheit, auch unser Anliegen ist", sagte Walter G. Wrobel, Vorstandsvorsitzender der Retina Implant AG, bei der Scheckübergabe an die Pro Retina. Im Beisein von Franz Badura, Vorstandsmitglied und Pro Retina-Fachbereichsleiter für "Forschung/Therapie", Reinhard Rubow, dem Vorstand Finanzen von Retina Implant AG, sowie den Professoren Ulrich Bartz-Schmidt und Eberhart Zrenner von der Universitätsaugenklinik Tübingen nahmen Dr. Claus Gehrig, Vorstandsvorsitzender der Selbsthilfevereinigung, und die Leiterin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei Pro Retina, Ute Palm, die Spende in Höhe von 2.000 Euro entgegen. "Ich freue mich sehr, diesen Scheck gemeinsam mit unserem Vorsitzenden hier im Rahmen der Jahrestagung der Württembergischen Augenärztlichen Vereinigung entgegen nehmen zu dürfen.
Dafür bedanke ich mich im Namen aller betroffenen Mitglieder der Pro Retina Deutschland e.V.", sagte Ute Palm, die selbst von Retinitis Pigmentosa betroffen ist.
Die Spendensumme ist der Erlös aus den Teilnahmegebühren der internationalen Experten, die das vom NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der
Universität Tübingen, dem Department für Augenheilkunde der Universität Tübingen und der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) ausgerichtete Fachsymposium "Künstliches Sehen: Konvergenz der Mikro-, Informations- und Biotechnologien in der Biomedizintechnik" im November 2007 in Berlin besucht hatten. Die Sponsoren Retina Implant AG und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Initiatorin hatten sich damals schon darauf verständigt, diese Einnahmen an Pro Retina
Deutschland zu spenden.
Die im Jahr 1977 von Menschen mit Netzhautdegenerationen gegründete und heute weit über 6.000 Mitglieder zählende Selbsthilfevereinigung versteht sich als Vermittler zwischen Arzt und Patient: Der Verein fördert die Forschung zur Verhütung von Blindheit und hält engen Kontakt zu Augenärzten, Wissenschaftlern und Kliniken. Die Spendensumme fließt in das Stiftungskapital ein und soll künftige Forschungsprojekte unterstützen.
"Hoffentlich kann diese hochwillkommene Spende dazu beitragen, einen Weg zu finden, den von Retinitis Pigmentosa Betroffenen bald zu helfen", so Ute Palm. Die Vertreter der Retina Implant AG, die im vergangenen Jahr mit der Präsentation eines Retina-Chips, der Blinden einen Teil ihrer Sehkraft wieder geben soll, viel Aufsehen erregt hatten, sicherten dem Verein zu, seine Arbeit auch künftig zu unterstützen.
 
Über Retina Implant AG
Das Medizintechnik-Unternehmen hat einen elektronischen Chip entwickelt, der im Auge unter die Netzhaut implantiert wird. Dieses Netzhautimplantat soll Blinden, die an bestimmten Formen retinaler Degenerationen (wie Retinitis Pigmentosa oder Altersbedingter Makula-Degeneration) erkrankt sind, einen Teil ihres Sehvermögens zurückgeben.
Herzstück der Entwicklung ist ein Silizium-Chip mit Fotosensoren, die eine elektronische Schaltung steuern, so dass " je nach Helligkeit " die Nervenzellen der Netzhaut (Retina) mehr oder weniger stark elektrisch stimuliert werden. Diese senden über den Sehnerv Impulse an das Gehirn, das aus diesen Signalen ein Bild generieren kann. Nach jahrelanger technischer Entwicklung ist das Projekt Ende 2005 in die klinische Phase eingetreten.
Erstmals wurden vorher vollkommen blinde Patienten erfolgreich operiert.
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